Ärzte, Wissenschaftler und Dozenten warnen davor, denn sie sind klein, revolutionär
und tödlich für das Gehör.
Ich konnte es kaum glauben, dieses schicke, edel verarbeitete und praktische Gerät soll die gefährlichste
Erfindung des Jahrhunderts sein? Klar, die Studie spricht eine deutliche
Sprache, aber dass der Mp3-Player schuld daran ist, dass Jugendliche immer
schlechter hören ist doch reine Spekulation. Die Ärzte mögen ihr Fach
sicherlich beherrschen, aber vielleicht ist ihnen mit ihrer kleinkarierten
Denkweise nicht aufgefallen, dass die Jugendlichen immer häufiger Discos,
Konzerte und Open-Airs besuchen und auch deren Lärmpegel um einiges gestiegen
ist. Früher mussten sich Bands wie „The Clash“ oder „Pink Floyd“ Sorgen machen,
ob das ganze Publikum beschallt wird. Heutzutage hingegen besteht eher die Gefahr, dass denen in den ersten
Reihen die Trommelfelle platzen. Aber wie so oft, geht man gegen die Kleinen und Unscheinbaren: die MP3-Player. Diese zierlichen Geräte müssen nun für die schlecht ausgefallenen Hörtests der
Jugendlichen ihren - Kopf herhalten. Als
könne man sein Gehör nur durch zu lautes Musikhören schädigen. So kann für die
Scherhörigkeit meiner Großeltern wirklich nicht der MP3-Player zur
Verantwortung gezogen werden. Für meinen Teil jedenfalls habe ich den Glauben an die Aussage solcher Studien
verloren, denn hätten wir uns immer nach den Ärzten gerichtet, würden wir heute
keine Butter essen, kein Salz in die Suppe streuen und keinen Fuß in einen Zug
setzen (Das alles galt nach ärztlicher Meinung eine Zeit lang als äußerst
lebensbedrohlich). Ich glaube die Ärzte haben nicht verstanden wie praktisch so
ein MP3-Player ist – wie auch? Wen man den ganzen Tag in einer düsteren
Arztpraxis sitzt und Tag ein Tag aus die Patienten versorgt kann es schon
vorkommen, dass die man Revolution des MP3-Players verschläft. Mozart und Vivaldi würden jedenfalls auf
meinen MP3-Player neidisch sein. Ich lasse mich jedenfalls nicht von dieser Studie aus der Fassung bringen und
werde jetzt mit meinem MP3-Player Musik hören.
(LPA) Kultur, Architektur, Heimat-, Landes-, Natur- und
Umweltkunde: Nicht gerade Schlagwörter, die die Jugend ansprechen, es
sei denn, sie werden über "syndrome 09" vermittelt. Das
Online-Jugend-Gewinnspiel haben der Heimatpflegeverband, die
Pädagogischen Institute, die Schulämter und die deutsche
Kulturabteilung des Landes für das Gedenkjahr 2009 entwickelt, am 9.
Oktober fällt der Startschuss
Die Fotos der heutigen Demonstration gegen das Gelmini-Dekret, welches heute Gesetz wurde, sind nun online. Die Medien berichten von einer friedlichen Demonstration mit ca. 1500 Schülern, hauptsächlich Oberschülern.
Bozen hat ein Problem. Auf der linken Seite der Drususbrücke Richtung Verdiplatz ist das Gefängnis zu 120% mit meist illegal Eingewanderten überbelegt und direkt gegenüber auf der rechten Seite gibt es in der Quästur von Bozen jeden Tag mehrer Asylanträge von meist pakistanischen und marokkanischen Einwanderern.Während sich unter den Lauben Geschäfte großer Konzerne wie Benetton, Douglas, Footlocker und andere breitmachen und die kleineren Betriebe langsam langsam verdrängen.Auf dem Weg von der Drususbrücke Richtung Laubengasse findet man vor allem aufder rechten Seite der Marconistraße kleine Lebensmittelläden mit hauptsächlichorientalischen Lebensmitteln, Kebabverkäufer und natürlich gibt es einInternetcafe, wo die Männer billig in das Weit entfernte Heimatland zu ihrenFamilien telefonieren können.
Bozen hat sich verändert. Diese abgedrängten kleinen Geschäfte bilden mit ihren Besitzern und den Kunden fast eine eigene Gemeinschaft. Diese „Parallelwelt“ ander viel befahrenen Durchzugsstraße hebt sich immer mehr von der glitzernden und bunten Laubengasse in der Fußgängerzone ab. Die Globalisierung verändertdas Stadtbild von Bozen. Die sozialen Unterschiede werden immer deutlicher und hinter den Leuchtreklamen der Laubengeschäfte verbirgt sich ein einziger Profitgedanke. Die Integration und der Schutz der kleineren Betriebe ist inBozen versäumt worden. Die Laubengasse wird immer mehr zur puren Einkaufsstraße, ohne dass Rücksicht auf die Geschichte und auf die historischen Bauten genommen wird, während dessen die kleinen Betriebe und vor alle die ausländischen Geschäfte an den Rand der Altstadt verdrängt werden, wo sie an einer Durchzugsstraße ihr Geschäft aufmachen müssen.
Dochwie kann man diese Ausländer in das Stadtbild Bozens integrieren, sodass siesich nicht zu einer eigenen Gemeinschaft zusammenschließen und sich völligabschotten? Und wie kann man ein Gleichgewicht zwischen der nicht zu stoppenden Globalisierung und dem antiken Stadtbild mit seinen kleinen Geschäftenschaffen?
Wir, die Klasse 5C des Neusprachlichen
Lyzeums "Walther von der Vogelweide" Bozen, laden Euch alle herzlich zu
unseren Maturaball ein und würden uns über Euer Kommen freuen!
Wann:27. september 2008 Wo: „Haus der Vereine“ auer / ora Einlass: 20.30 Musik: Dj TH und Solide Alm happy hour | 21.30-22.30 Uhr Ehrengäste: Dr. Luis Durnwalder,Denise Karbon,& Stefan Lantschner TischreservierungPrenotazioni: 348 0541381
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. September 2008 )